DIY
Prüfungsvorbereitung. Meine Tipps zum lernen
Donnerstag, 30. März 2017
Prüfungsphase. Für viele sind diese bereits zu Ende, einige sind mittendrin und wieder andere haben es noch vor sich. Die Abschlussprüfungen der Berufsausbildung, bei mir ist es zur Tourismuskauffrau. Nicht nur, dass man Drei Jahre unter dem Mindestlohn für 40 Stunden die Woche arbeiten muss, nein, nebenbei muss die Berufsschule besucht werden um dann auch noch in seiner nicht vorhandenen Freizeit für Prüfungen zu lernen.
Glücklicherweise habe ich momentan etwas mehr Zeit, so dass ich mich vollkommen auf das Lernen konzentrieren kann um meine Prüfungen mit Bravour zu bestehen.
Leider gehöre ich zu der Sorte die für gute Noten extrem viel lernen muss (ein Glück bin ich mit dem durchschnitt zufrieden haha) und nicht zu denen, die einfach alles auf Anhieb zugeflogen bekommen. Zudem fehlt mir 1. die Motivation. 2. lasse ich mich viel zu schnell ablenken und 3. die Zeit. Wer hat denn bitteschön Zeit?
Daher muss ich mich wirklich hinsetzten und nach einem System vorgehen. Anders funktioniert es überhaupt nicht. Ich zeige euch hier meine hacks zum Lernen. (wobei heute der Punkt 2 zugetroffen hat, durch den Blogeintrag hier, habe ich mich mal wieder viel zu schnell ablenken lassen)
1. Schreibe dir alle Prüfungsrelevanten Themen auf und markiere dir diese Farblich mit "Kann ich" "Müsste ich mir nochmal anschauen" "Kann ich Null"
2. Bereite dir einen Wochenplan vor, wo du dir alles notierst an welchem Tag du welches Thema wiederholt hast. So bekommst du einen überblick. Außerdem finde ich es immer toll zu sehen wie viel ich am Tag geschafft habe (oder es ist deprimierend wie wenig ich geleistet habe haha)
Außerdem lege dir Termine fest. Wenn ich mir etwas in den Terminplan schreibe, erledige ich dieses auch. Denn wenn ich mir nur vornehme zu lernen, finde ich dann doch eine andere Beschäftigung.
3. Trinke viiiiiel Wasser. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Wasser die Leistung steigert. Aber allgemein, viel Wasser zu trinken ist, wie jeder weiß, extrem wichtig!
4. Belohne dich! Zum beispiel nach jedem Thema das du wiederholt hast, jede Prüfung die du zur Übung gemacht hast und wenn du der Meinung bist, dass du es verdient hast (da übertreibe ich des öfteren). Außerdem lege Stündlich eine Lernpause ein. Diese sind nicht nur wichtig, sondern tun auch gut. Aber nicht zu lange, ungefähr Fünf Minuten. Gehe kurz auf den Balkon, schnapp frische Luft und nun bist du wieder aufnahmebereit!
5. Stelle dir auf deinem Handy den Countdown. Nur noch XX Tage bis zu den Prüfungen. Das bereitet mir immer einen schauer. Sobald ich auf meinen Countdown schaue weiß ich "du musst noch so viel machen und hast nur noch so wenig Zeit, also setz dich hin!"
→ Außerdem packe dein Handy während des Lernens weg! Oder stelle zumindest den Flugmodus ein. Denn nichts lenkt einen mehr ab als sein Handy. Nur mal kurz Draufschauen und eine Nachricht beantworten und schwups ist man nicht mehr im Thema drinnen.
Zu guter letzt. Nicht übertreiben! Lieber immer jeden Tag ein bisschen, statt sich an einem Tag alles in den Kopf zu schlagen. Arbeite deinen Lernplan in Stücken ab, so kommt es dir an dem einen Tag nicht so viel vor.
Was sind eure Tipps und Tricks? Habt ihr eine bestimmte Vorgehensweise? Gehört ihr zu den Glücklichen die auf Anhieb alles können?
Hässliche Fliesen überkleben
Samstag, 28. Januar 2017 Andernach, Deutschland
Ich
erwähnte bereits, dass mir die Küche ein wenig Kopfschmerzen bereitet
hat. Sie stand, immerhin. Jedoch konnte ich mich einfach nicht mit diese
schrecklichen Fliesen an der Wand anfreunden. Egal wie schön die Möbel
sind, die Fliesen stachen einen direkt ins Auge. Also durchsuchte ich jegliche
Seiten um eine Möglichkeit zu finden, bei einer
Mietswohnung unbeschädigt die Fliesen zu verschönern.
Dabei
bin ich auf einen Beitrag aufmerksam geworden wo man eine spezielle
Folie über die Küchen oder Badezimmer Fliesen kleben kann ohne diese zu
beschädigen. Auf foliesen.de gibt
es eine riesige Auswahl an Farben, Formen und Mustern. Nachdem ich
meine Küchenfliesen gezählt und ausgemessen habe, fackelte ich nicht
lange und bestellte direkt schlichte weiße Folien ohne mir erst einmal
ein Muster zusenden zu lassen. Mein Entschluss stand nämlich sofort fest
als ich die vielen Positiven Bewertungen gelesen hatte.
Nicht
mal zwei Tage später hatte ich bereits die 90 Folien im Briefkasten.
Zunächst kaufte ich im Bauhaus Fugenweißer. Nach reichlicher Recherche
gab es einige Tipps, dass man zunächst die Fugen reinigen und färben
sollte, da diese mit der weißen Folie extrem schmutzig und dunkel
aussehn könnten. Leichter gesagt als getan. Die Fugen sahen nach der
Ersten Anwendung überall anders aus. Hier heller, da dunkler,
zwischendurch ein klecks... Nach dem dritten mal, meine Arme habe ich mitlerweile gar nicht mehr gespührt, war ich zufrieden.
Überall hat die Farbe gleichmäßig eingewirkt und man erkennt kaum einen
unterschied.
Nun konnte ich mit dem "foliieren" anfangen. Eigentlich ganz simple. Die Folie ist bereits perfekt zugeschnitten so das nur einige Folien von mir extra verbessert werden mussten (bsp Steckdose). Man entfernt die Klebefolie von dem Papier, besprüht es mit etwas Wasser und klebt sie anschließend auf die Fliese. Das Wasser ist dafür da, damit man diese noch zurecht schieben kann. Die ersten zwei Folien waren schwiriger als ich dachte, doch man bekommt relativ schnell den Bogen raus.
Das ganze hat mich ungefähr einen Tag arbeit gekostet, mit einem wahnsinnig guten und überraschenden Ergebnis!
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